WordPress- und Legacy-Migrationen
webvise baut CMS-lastige, pluginlastige oder ältere Websites als schnelle Next.js-Anwendungen neu auf und schützt dabei SEO-relevante Inhalte, URLs, Formulare und Redaktionsabläufe.
- Projektform
- Nach Discovery geschätzt
- Zeitrahmen
- 1-2 Wochen

Der Ansatz
Zuerst wird die komplette WordPress-Seite geprüft: jede Unterseite, jedes Plugin, jeden Redirect, jedes SEO-Signal. Danach folgt der Neuaufbau in Next.js mit statischer Generierung – Inhalte und Branding bleiben erhalten, der Wartungsaufwand sinkt. Redirects werden gemappt, Metadaten übernommen, Rankings nach dem Launch beobachtet.
Das Ergebnis
Eine Seite, die schnell lädt, auf einen PageSpeed-Wert von 90+ zielt und deutlich weniger Pflege braucht. Keine Plugin-Updates mehr, keine wiederkehrenden Sicherheitspatches, keine Hosting-Kosten, die jedes Jahr steigen. Ihre Inhalte bleiben genau dort, wo Google sie erwartet.
Ihre WordPress-Website kostet Sie jeden Tag Geld
Plugin-Abos, Managed Hosting, Entwicklerrechnungen für Routine-Updates. Zusammengerechnet kostet Ihre WordPress-Website pro Jahr mehr als ein einmaliger Neuaufbau in Next.js.
Langsame Ladezeiten kosten Conversions
Testen Sie Ihre Website mit PageSpeed Insights. Läuft sie auf WordPress, ahnen Sie das Ergebnis. Jede Sekunde Ladezeit kostet Besucher, die nicht wiederkommen.
Sicherheits-Patches sind ein Vollzeitjob
Wieder eine Woche, wieder ein Plugin-Update. Wieder eine Sicherheitswarnung, bei der unklar ist, ob sie Sie betrifft. Statische Next.js-Websites haben keine Plugin-Schicht, die sich angreifen lässt.
Fokus der Umsetzung
- 01
Vollständige Content- und Branding-Migration
- 02
Next.js Static Generation mit PageSpeed-Ziel 90+
- 03
Globales CDN-Deployment auf Vercel
- 04
SEO-Erhalt und Weiterleitungen
- 05
Kontaktformulare und Integrationen
- 06
KI-gestützte Content-Pflege
Enthalten
Ein Next.js-Rebuild Ihrer Website, ausgelegt auf einen PageSpeed-Score von 90+
Eine Redirect-Map, die Ihre bestehenden Rankings durch den Wechsel trägt
Ein Redaktions-Workflow, den Ihr Team ohne Code-Kenntnisse nutzen kann
Dokumentation für den neuen Stack, geschrieben für die Person, die ihn betreibt
Support nach dem Launch, während sich die neue Website einspielt
Häufige Fragen
Das Risiko wird mit URL-Mapping, 301-Redirects, erhaltenen Metadaten, Sitemap-Prüfung, Performance-Checks und Monitoring nach dem Launch reduziert. Rankings können sich bei einer Migration trotzdem bewegen – deshalb wird der Cutover sorgfältig geplant.
Ja. Ein Headless-CMS kann angebunden werden, das sich ähnlich anfühlt wie WordPress, die Inhalte aber über Next.js ausliefert. Sie behalten den vertrauten Redaktionsablauf – mit deutlich besserer Performance im Frontend.
Einfache Unternehmensseiten: 2-3 Wochen. E-Commerce oder komplexe Seiten mit individuellen Plugins: 4-6 Wochen. Während der Migration laufen beide Seiten parallel; der Cutover wird so geplant, dass kaum Ausfallzeit entsteht.
Jedes Plugin wird geprüft und durch eine moderne Alternative ersetzt: Kontaktformulare werden zu API-Routes, SEO-Plugins zu nativen Next.js-Metadaten, Analytics wechselt zu PostHog oder GA4 – und Caching erledigt die statische Generierung.
Tag eins: Bestandsaufnahme Ihrer Website – Seiten, Plugins, SEO-Struktur, Hosting-Kosten. Bis Tag drei steht ein funktionierender Next.js-Prototyp mit Ihren Inhalten und Ihrem Branding. Der Rest der Woche gehört Feinschliff, Redirect-Mapping und Performance-Messung. Sie sind bei jedem Schritt dabei, müssen aber nichts selbst managen.
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Beschreiben Sie Workflow, Nutzer, Tools und Rahmenbedingungen. webvise macht daraus vor der Umsetzung einen klaren Plan mit Zeitrahmen und Budget.
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